Katholische Religionslehre
Die Religionslehrerinnen und Religionslehrer des MGJ fühlen sich dem Auftrag – wie er im Synodenbeschluss zum Religionsunterricht formuliert ist – verpflichtet:
- „Der Religionsunterricht weckt und reflektiert die Frage nach Gott, nach der Deutung der Welt, nach dem Sinn und Wert des Lebens und nach den Normen für das Handeln des Menschen und ermöglicht eine Antwort aus der Offenbarung und aus dem Glauben der Kirche
- er macht vertraut mit der Wirklichkeit des Glaubens und der Botschaft, die ihm zugrunde liegt, und hilft, den Glauben denkend zu verantworten
- er befähigt zu persönlicher Entscheidung in Auseinandersetzung mit Konfessionen und Religionen, mit Weltanschauungen und Ideologien und fördert Verständnis und Toleranz gegenüber der Entscheidung anderer
- er motiviert zu religiösem Leben und zu verantwortlichem Handeln in Kirche und Gesellschaft
Über den Unterricht hinaus gestaltet der Religionsunterricht das Schulleben mit, insbesondere durch ein wöchentliches und nach Altersstufen differenziertes Angebot von Schulgottesdiensten:
- für die katholischen Schülerinnen eine Eucharistiefeier in der Schulkapelle
- für die evangelischen Schülerinnen ein Gottesdienst in der Christuskirche.
Ökumenische Gottesdienste finden am Buß- und Bettag, in der Woche der Brüderlichkeit und in der letzten Unterrichtswoche der Jahrgangsstufe 13 statt.
Die Schulgottesdienste werden in der Regel von den Schülerinnen mit vorbereitet und gestaltet.
Die Fachkonferenz „Katholische Religion“ wird vertreten durch Maria Bardenheuer, Teresa Cánovas, Christiane Clemens, Dorothee Cober, Katharina Kastenholz, Prof. Dr. Stefan Patt, Dr. Thomas Schauff und Monika Thouet. Elternvertreter sind zu den Fachkonferenzen herzlich eingeladen. Die Fachkonferenz tagt in der Regel gemeinsam mit den evangelischen Kolleginnen und Kollegen.
Neben dem Religionsunterricht trägt auch dieSchulseelsorge grundsätzlich zu der ganzheitlichen Bildung und Erziehung an unserer Schule bei.














